Nachdem man dieses Buch gelesen hat, ist man nicht mehr derselbe. Die Überschreibung erweitert derart den (Denk-)Raum, verstärkt das Tempo und lässt zugleich eine mal moralisierende, mal zynische, mal hoffende Lesart zu – Beklemmung war wohl mein häufigster Begleiter beim Lesen.

Sylvia Wendrok, Kultrice, München